Sonntag, 2. Februar 2014

Spielplatz-Expeditionen VI: Dörenhagen - Sonnenbergstraße

Hallo Ihr Lieben!

Zugegeben, der Januar ist nicht unbedingt DER Spielplatz-Monat - aber bei dem Sonnenschein mussten wir dann doch mal den Spielplatz in Dörenhagen, der uns schon so oft empfohlen wurde, antesten:

http://www.spielplatztreff.de/spielplatz/doerenhagen-sonnenbergstrasse-in-borchen_3139

Liebe Grüße

Daniela


Montag, 13. Januar 2014

Wenn der Hermann zweimal klingelt - und frische Brötchen mitbringt!


Hallo Ihr Lieben!

Kennt Ihr noch Hermann?

Hermann, seines Zeichens ein Weizensauerteig, erfreute sich in meiner Schulzeit phasenweise großer Beliebtheit:
Man bekam einen Hermann geschenkt, zusammen mit einer ausführlichen Anleitung, musste ihn dann "füttern" und nach eingen Tagen konnte man daraus einen mehr oder weniger schmackhaften Kuchen backen, diesen dann mit in die Schule nehmen, wo sich alle drüber gefreut haben - zumindest am Anfang!
Nach ein paar Wochen und täglichen Hermann-Kuchens hieß es dann eher: "Ist der Kuchen ein Hermann? Nein Danke!"

Nun denn, ich hatte Lust, mit Sauerteig zu Experimentieren und da greift man gerne auf alte Bekannte zurück! Ich habe mir also einen Hermann herangezüchtet und eifrig die chefkoch-Datenbank nach geeigneten Rezepten durchkämmt.

Meine erste Erkenntnis war, dass Hermann vielleicht etwas zu süß sein könnte, um daraus Brot zu backen (den Kuchen werde ich AUF KEINEN FALL versuchen!) - also habe ich ihn statt mit einer Tasse nur mit 2 EL Zucker gefüttert. Genau genommen wird damit aus dem Hermann ein Siegfried, aber ich finde, nur, weil man sich gesünder ernährt, muss man nicht gleicht seinen Namen wechseln!

...und mein absolutes Lieblings-Hermann-Rezept möchte ich Euch hier mal vorstellen:



Ofenfrische süße Brötchen


Das Rezept habe ich mal wieder von chefkoch, aber ein bischen verändert:
  • Da mein Hermann (bzw. Siegfried) ja weniger Zucker bekommt, füge ich dem Rezept noch 75g Zucker zusätzlich bei.
  • Auf die Hefe verzichte ich komplett - da der Teig die ganze Nacht über Zeit hat, zu gehen, reicht der Sauerteiganteil locker.
  • Den Teig abends ansetzen und in einer große Plastickschüssel mit Deckel an einem kühleren Ort (Kühlschrank, Balkon,..) über Nacht gehen lassen.
  • Morgens dann die Teiglingen (die werden ziemlich groß, also ruhig 10 oder 12 daraus machen) formen, den Ofen vorheizen und duschen gehen.
  • Nach dem Duschen die Teiglinge mit Milch einpinseln und ab in den Ofen!
  • Lecker frühstücken! 
 Die einzelnen Brötchen sollen "rund gewirkt" werden - wie das geht, seht Ihr am besten hier:




Na dann: Guten Mampf!

Alles Liebe

Daniela

Montag, 11. November 2013

Meditierende Mütter - ein Ding der Unmöglichkeit!?


Hallo Ihr Lieben!

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema "Achtsamkeit" und hatte sogar angefangen, regelmäßig zu meditieren.


Damals - vor meiner Elternzeit - als ich noch ganz normal gearbeitet habe, war das sogar relativ einfach zu schaffen:
Ob Ihr's glaubt oder nicht - ich bin regelmäßig morgens eine halbe Stunde früher aufgestanden, damit ich in Ruhe 20 Minuten sitzen konnte. Das hat dem Tag gleich eine ganz andere Qualität gegeben und mir wirklich gut getan.

Und dann?

Die Müdigkeit in der Schwangerschaft und der Schlafmangel in der ersten Zeit mit Kind haben dazu geführt, dass dieses Ritual "irgendwie" hinten rüber gefallen ist...

...und jetzt?

Eine regelmäßige Zeit zum Meditieren zu finden ist mir mit Kind nicht möglich - wie kann ich still und entspannt sitzen, wenn sie jeden Moment aufwachen könnte?

Soll ich deshalb das ganze "Projekt Achtsamkeit" aufgeben?

Ich denke gar nicht daran! :-)

Nein, vielmehr möchte ich in einer Art "Selbstversuch" erkunden, wie es trotzdem möglich sein kann, auch mit Kind Momente der Achtsamkeit und Oasen der Meditation in mein Leben einzubauen.



Vielleicht habt Ihr ja Lust, mich dabei zu begleiten - und vielleicht ist ja auch für Euch die eine oder andere Idee dabei...

Mit achtsamen Grüßen

Daniela



Sonntag, 29. September 2013

Einfach mal die Klappe halten!


Hallo Ihr Lieben!

Ich habe es wieder getan! - und habe mir fest vorgenommen, es mindestens ein Mal pro Jahr zu machen!

Letzte Woche war ich - mittlerweile zum dritten Mal - auf einem Schweigeseminar.


...und da ich immer wieder die gleichen Fragen dazu gestellt bekommen, hier ein kleines FAQ:

Wie? Darf man da gar nicht sprechen?

Das hängt vom jeweiligen Lehrer ab - bisher habe ich es so erlebt, dass man mit den anderen Gruppenteilnehmern nicht sprechen sollte, auch keinen Augenkontakt oder Zeichensprache. Außerdem nicht telefonieren, lesen oder schreiben - halt nichts, was einen aus dem eigenen Kopf heraus bringen könnte.
Es gibt aber die Möglichkeit, der Kursleitung vor der Gruppe oder in Einzelgesprächen Fragen zur Meditation oder persönlichen Schwierigkeiten zu stellen.

Wie geht das organisatorisch?

Normalerweise beginnen die Kurse mit einem gemeinsamen Abendessen - mit Sprechen! Dann geht es in der Meditationshalle weiter, wo der/die KursleiterIn die Rahmenbedingungen erläutert, Fragen beantwortet und dann offiziell die Stille einleitet.
Genauso wird am Ende des Kurses meistens noch eine Mahlzeit gemeinsam im Sprechen eingenommen und das Schweigen vorher offiziell beendet.

...und was macht man da so?

Je nach Kurs meistens Sitz- und Gehmeditation und Körperübungen (Yoga oder ähnliches) abwechselnd, dazu manchmal Vorträge. Das klingt nicht sonderlich aufregend - das Aufregende passiert ja auch in Deinem Kopf!

Ich könnte das nicht!

Ich will nichts beschönigen - in einer Gruppe von unbekannten Menschen zu sein und nicht miteinander zu kommunizieren ist ganz schön hart, weil man so ziemlich schnell in Kontakt mit den eigenen Themen und Dämonen kommt.
ABER! Ich kenne keine bessere und effizientere Methode, um mal richtig zur Ruhe zu kommen und sich über die aktuellen Fragen und Prioritäten in seinem Leben klar zu werden.

...und wo kann man das machen?

Ich war im Haus der Stille in Roseburg (bei Hamburg), ein Haus in buddhistischer Tradition, das seit 50 Jahren besteht - das merkt man: In der Meditationshalle meditiert es sich fast von alleine! Das Gebäude ist eine ehemalige Landwirts-Villa, inmitten eines verwunschenen Parkes mit viele kleinen Bachläufen und Teichen - wunderbar, um Draußen Gehmeditation zu machen.

Was kostet das?

Im Haus der Stille können durch den gemeinnützigen Verein als Träger ziemlich günstige Preise realisiert werden, auch dadurch, dass alle Teilnehmer pro Tag eine Stunde im Haus oder Park mitarbeiten. Die Lehrer nehmen gemäß buddhistischer Tradition "Dana", d.h. jeder gibt so viel, wie er für angemessen hält und geben kann (es werden manchmal auch Empfehlungen über die Höhe gegeben).

Ich denke, damit habe ich die häufigsten Fragen abgedeckt - wenn Ihr noch etwas wollt, dann fragt!

Über eine Schweigeseminar zu schreiben ist in etwas so, als wollte ich Euch den Duft von Rosen beschreiben: Egal, wie ausführlich ich es mache - verstehen werdet Ihr es erst, wenn Ihr es selbst ausprobiert! Nur zu! Es lohnt sich!

Liebe Grüße

Daniela


Montag, 23. September 2013

Kreativbloggerwichtel - oder Weihnachten mitten im Herbst!


Hallo Ihr Lieben!

Ab und zu muss man sich so richtig freuen - und das geht am besten, wenn man Menschen etwas schenkt und dann vielleicht auch etwas geschenkt bekommt.
Deshalb habe ich gerne mitgemacht, als LunaJu zum Kreativbloggerwichteln aufgerufen hat!

Nachdem ich es wie üblich ein ganz kleines bisschen (!) vor mich her geschoben hatte, konnte ich dann auch endlich das Paket für meinen Wichtel packen - es freut mich zu lesen, dass ich das richtige gefunden habe!

Und nun zu dem Paket, dass ich bekommen habe und das gemeinerweise schon so früh hier war, dass ich über eine Woche lang ganz furchtbar diszipliniert drumherum schleichen musste:

Von der lieben Nicole habe ich eine richtig schöne Mischung aus zauberhaften (selbstgenähter Loop in absolut MEINEN Farben) und überlebenswichtigen (Schoki!!!) Dingen bekommen:


Dazu noch schöne Servietten, lustige Taschentücher, eine Kette, eine Duftkerze und Tee - der Herbst ist gerettet!

VIELEN LIEBEN DANK!!!

Liebe Grüße

Daniela

Dienstag, 10. September 2013

Herzlich willkommen, Erdling!


Hallo Ihr Lieben!

Es gab Nachwuchs im Bekanntenkreis - und da ich sie selbst SUPERPRAKTISCH finde, habe ich gestern noch eine kleine Nachtschicht eingelegt und ein paar U-Heft-Hüllen gezaubert (die große Schwester hat auch noch keine, also bekommt sie gleich eine mit...).



Der Schnitt ist schon älter (von 2008) und von "Freche Zwerge" - leider scheint es das nicht mehr online zu geben, so dass ich nicht verlinken kann.
Folgende Änderungen habe ich an dem Schnitt noch vorgenommen:
  • verstärkende Vlieseinlage gegen den Außenstoff
  • ein weiteres kleines Täschchen für die Versichertenkarte, damit man auch wirklich alles zusammen hat.
Liebe Grüße aus dem Herbst!

Daniela

Dienstag, 3. September 2013

Yo dude! Es herbstelt!


Hallo Ihr Lieben!

Nachdem es den Sommer über SEHR ruhig hier war (Asche auf mein Haupt!), hat dann doch mittlerweile der Herbst seine ersten Vorboten vorbei geschickt - und auch, wenn es die nächsten Tage wieder heiß werden soll, hat ein kurz Blick in die Garderobe vom Goldlöckchen gezeigt, dass es dringenden Näh-Bedarf gibt!

Den Anfang macht eine Übergangsmütze aus Jersey. Der Schnitt ist ein freebie von farbenmix, die Jerseymütze von Bettina, mit Änderungen von Kaddi - Danke für die tollen Anleitungen!

Die Mütze ist wirklich fix genäht und gefällt mir ausgesprochen gut - hier das Modell "Gangsta-Style" (leider kann man die Mütze nicht ganz so gut erkennen, da das Goldlöckchen Stillhalten für völlig überbewertet hält...):



...und die Tage war auch mal wieder ein Geburtstagshirt fällig - Ihr dürft raten, wie alt die Maus geworden ist!


..der Schnitt ist übrigens No. 9548 von Burda - ein ganz klassisches T-Shirt ohne Gedöns und Gebämsel, der als Download auch wirklich erschwinglich ist...

Liebe Grüße

Daniela